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Business in den USA: 7 Regeln für gute Geschäftsbeziehungen

Business in den USA: 7 Regeln für gute Geschäftsbeziehungen

Wenn Sie sich dazu entschließen, geschäftliche Beziehungen in den USA aufzubauen, ist es klug, sich im Voraus über die dortigen Gepflogenheiten zu informieren. Wir geben Ihnen sieben praktische Tipps, mit denen Sie bei Ihren amerikanischen Geschäftspartnern von Anfang an einen guten Eindruck machen.

  1. Seien Sie pünktlich

„Zeit ist Geld“ – für die Amerikaner ist das mehr als ein Motto: Effizienz und Pünktlichkeit sind von entscheidender Bedeutung. Wer pünktlich zu einem Termin erscheint, zeigt seinem Geschäftspartner von Beginn an Respekt. Die amerikanische Geschäftswelt ist extrem auf das schnelle Erreichen von Zielen ausgerichtet, weshalb jede – auch nur scheinbare – Zeitverschwendung ärgerlich sein kann. Selbst wenn man eigene Ideen vorschlagen möchte, ist es in den USA effektiver, sich auf schnelle, kurzfristige Ergebnisse zu fokussieren und weniger auf langfristige Entwicklungen.

  1. Bleiben Sie flexibel

Amerikanische Geschäftsleute sind ergebnisorientiert und es empfiehlt sich, flexibel zu sein. Vor allem wenn es um Zeitpläne geht: Termine sehr frühmorgens und am späten Abend können zur Tagesordnung werden. Selbst wenn Sie sich auf einem anderen Kontinent befinden, müssen Sie sich möglicherweise an die lokalen US-Geschäftszeiten anpassen.

  1. Kommen Sie direkt zur Sache

Amerikanische Geschäftsleute sind im Allgemeinen freundlich und höflich, bevorzugen aber Geschäftsgespräche, die klar, deutlich und direkt sind und kurze, prägnante Fragen und Antworten enthalten. Eine zögernde, unsichere Haltung kann als unzuverlässig empfunden werden. Wenn es also darum geht, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu präsentieren, sollten Sie nicht zu viele Worte verlieren und sich besser auf das Wichtigste beschränken. Komplimente sind immer willkommen, zugleich ist es ratsam, zu viel direkte Kritik zu vermeiden.

  1. Vermeiden Sie Körperkontakt

In der amerikanischen Geschäftswelt sind Begrüßungen mit Körperkontakt, wie Umarmungen oder Küsse auf die Wangen, nicht üblich. Ein fester und sicherer Händedruck ist mehr als genug. Dazu ist es empfehlenswert, einen gewissen Abstand zu Ihrem Gesprächspartner zu halten, um nicht den Eindruck zu erwecken, in seinen Raum einzudringen. Trotzdem sind den Amerikanern persönliche Beziehungen und ein gutes organisatorisches Umfeld wichtig. Aus diesem Grund sind Mittag- und Abendessen sowie informelle Anlässe für Treffen und Teambuilding mit Kollegen keine Seltenheit.

  1. Besser formell kleiden als zu leger

Business in den USA kann bedeuten, dass man sich mehrmals mit potenziellen Kunden treffen muss. Was die Wahl der Kleidung betrifft, ist es in der Regel besser, sich formell und elegant zu kleiden.

  1. Lernen Sie Golf

Bei Geschäftstreffen ist es nicht ungewöhnlich, dass man sich irgendwann über Golf (oder andere Sportarten) unterhält. Es ist durchaus üblich, Golf zu spielen, während man vertragliche oder geschäftliche Angelegenheiten bespricht.

  1. Visitenkarten

Der Austausch von Kontaktdaten findet in den USA meist dann statt, wenn ein späteres Treffen geplant ist. Visitenkarten werden fast immer angenommen. Aber es kann passieren, dass man Ihre Karte in die Tasche steckt, ohne dass sie angeschaut wird, und Sie wiederum keine erhalten. Dies ist ein normales und völlig akzeptiertes Verhalten.

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